Inte­grier­te Meta­pher

(Jörg Roche & Fer­ran Suñer Muñoz)

Inte­grier­te Meta­phern stel­len im Gegen­satz zu hybri­den Meta­phern kei­ne unwahr­schein­li­che Gestalt dar, son­dern deu­ten die­se nur an. So wird bei­spiels­wei­se in der Wer­bung für eine Kaf­fee­ma­schi­ne durch ihre gebück­te Form die Meta­pher EINE KAF­FE­MA­SCHI­NE IST EIN DIE­NER bzw. EIN KELL­NER sug­ge­riert, das heißt die Kaf­fee­ma­schi­ne ser­viert den fer­ti­gen Kaf­fee wie ein ech­ter Kell­ner.

Lite­ra­tur

  • Force­vil­le, Charles (2008), Meta­phor in pic­tures and mul­ti­modal rep­re­sen­ta­ti­ons. In: Gibbs, Ray­mond W. Jr. (Ed.), The Cam­bridge Hand­book of Meta­phor and Thought. Cam­bridge: Cam­bridge Uni­ver­si­ty Press, 462–482.

(Mehr zu die­sem The­ma im Modul 1 Spra­chen­ler­nen und Kogni­ti­on der Mul­ti­lin­gua Aka­de­mie)

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