Scaf­fol­ding / Scaffoldingoption(en)

(Jörg Roche, Ste­fa­nie Haber­zettl, Gulio Pago­nis, Moi­ken Jes­sen & Nico­le Wei­din­ger)

Scaf­fol­ding Option(s)

Als Scaf­fol­ding­op­tio­nen wer­den ver­schie­de­ne Hil­fe­stel­lun­gen und Denk­an­stö­ße bezeich­net, die den Lern­pro­zess unter­stüt­zen sol­len, um den Ler­nern maxi­mal natür­li­che Inter­ak­ti­ons­be­din­gun­gen für die Sprach­pro­duk­ti­on zu bie­ten. Sie las­sen sich, gleich einem Gerüst, stu­fen­wei­se wie­der abbau­en, sobald Teil­auf­ga­ben eigen­stän­dig lös­bar sind. Kin­der erler­nen bei­spiels­wei­se mor­pho­syn­tak­ti­sche Fein­hei­ten durch die Refor­mu­lie­run­gen ihrer Äuße­run­gen durch Erwach­se­ne und wer­den durch das Scaf­fol­ding moti­viert, ein Gespräch ohne fort­zu­füh­ren.

Lite­ra­tur

Beh­rens, Hei­ke; Mad­le­ner, Karin & Sko­rup­pa, Kat­rin (2016), The role of scaf­fol­ding in children’s ques­ti­ons: Impli­ca­ti­ons for (pre­school) lan­guage assess­ment from a usa­ge-based per­spec­tive. In: Gosch­ler, Julia­na & Nie­mei­er, Susan­ne (Eds.), Year­book of the Ger­man Cogni­ti­ve Lin­gu­is­tics Asso­cia­ti­on (Vol. 4). Ber­lin, Bos­ton: Mou­ton de Gruy­ter, 237–260.

(Mehr zu die­sem The­ma im Modul 3 Pro­pä­deu­ti­kum wis­sen­schaft­li­ches Arbei­ten der Mul­ti­lin­gua Aka­de­mie)

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