Flow(-Erleben)

(Isa­bel Hoffmann)

„Flow is a sta­te in which an indi­vi­du­al is com­ple­te­ly immer­sed in an acti­vi­ty wit­hout reflec­ti­ve self-con­scious­ness but with a deep sen­se of con­trol” (Enge­ser & Schie­pe-Tis­ka 2012: 1). Vor­aus­set­zun­gen für das Flow-Erle­ben sind neben dem sub­jek­ti­ven Gefühl von Kon­trol­le auch Ver­gnü­gen, Kon­zen­tra­ti­on, Neu­gier und ein hoher Grad an Wahr­neh­mungs­kom­pe­tenz. Für ein Flow-Erle­ben muss eine Pas­sung zwi­schen Anfor­de­rung und Fähig­keit gege­ben sein (ver­glei­che Lan­ge 2019: 68).

Lite­ra­tur

  • Enge­ser, Ste­fan & Schie­pe-Tis­ka, Anja (2012), His­to­ri­cal lines and an over­view of cur­rent rese­arch on flow. In: Enge­ser, Ste­fan (Ed.), Advan­ces in Flow Rese­arch. New York/Dordrecht/Heidelberg/London: Sprin­ger, 1–22.
  • Lan­ge, Ste­fa­nie (2019), Enhan­ced E‑Books – Eine empi­ri­sche Stu­die zum immersi­ven Erle­ben. Ber­lin: Springer-Verlag.

(Mehr zu die­sem The­ma im Modul 9 Grund­la­gen der Medi­en­wis­sen­schaft und Medi­en­di­dak­tik der Mul­ti­l­in­gua Aka­de­mie)

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