Bright Per­son Hypo­the­sis (BPH)

(Agnes Ein­horn & Eva Major)

Die For­schung zur Qua­li­tät von Lehr­kräf­ten nennt zwei Argu­men­ta­ti­ons­mög­lich­kei­ten als Aus­gangs­punkt: die Bright Per­son Hypo­the­sis (BPH) und die Know­led­ge­ab­le Tea­cher Hypo­the­sis (KTH). Die Bright Per­son Hypo­the­sis (BPH) besagt, dass gute Leh­re­rin­nen und Leh­rer gewis­se sta­bi­le kogni­ti­ve Merk­ma­le bereits auf­wei­sen, bevor sie den Berufs­weg des Leh­rers oder der Leh­re­rin ein­schla­gen. Die kogni­ti­ven Fähig­kei­ten am Beginn der Leh­rer­aus­bil­dung bestim­men auf Grund die­ser Hypo­the­se die spä­te­re Unter­richts­qua­li­tät (Ken­ne­dy et al. 2008). Dem­entspre­chend soll­te man dem Aus­wahl­pro­zess und der Anfangs­pha­se der Leh­rer­aus­bil­dung mehr Auf­merk­sam­keit schen­ken.

Lite­ra­tur

  • Ken­ne­dy, Mary. M.; Ahn, Soye­on & Choi, Jin­young (2008), The value added by tea­cher edu­ca­ti­on. In: Coch­ran-Smith, Mari­lyn; Fei­man-Nem­ser, Sharon; McIn­ty­re, D. John & Demers, Kel­ly E. (Eds.), Hand­book of Rese­arch on Tea­cher Edu­ca­ti­on (3rd ed.). New York, NY: Rout­ledge, 1249–1273.
  • Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.