Auto­ma­ti­sie­rung

Auto­ma­ti­on

Bei der Sprach­ver­ar­bei­tung (Pro­duk­ti­on und Ver­ste­hen) unter­schei­det man zwi­schen kon­trol­lier­ten und auto­ma­ti­sier­ten Pro­zes­sen. Auto­ma­ti­sier­te Pro­zes­se, wie sie zum Bei­spiel bei der Arti­ku­la­ti­on auf­tre­ten, ent­zie­hen sich weit­ge­hend den Ein­griffs­mög­lich­kei­ten des Sprach­ver­ar­bei­ters, wenn sie ein­mal in Gang gekom­men sind. Kon­trol­lier­te Pro­zes­se ver­lan­gen dage­gen gro­ße Auf­merk­sam­keit bei Pla­nung und Durch­füh­rung der Äuße­rung. Sprach­öko­no­misch betrach­tet sind auto­ma­ti­sier­te Pro­zes­se daher also effi­zi­ent.

FOS­SI­LI­SIE­RUNG / STE­REO­TYP

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