Kon­ven­tio­na­li­sie­rung

(Jörg Roche & Fer­ran Suñer Muñoz)

Con­ven­tio­na­liza­ti­on

Im Pro­zess der Sprach­ent­wick­lung ent­ste­hen Neo­lo­gis­men, die durch häu­fi­ge­re Ver­wen­dung bei einer Per­son oder in einer Sprach­ge­mein­schaft all­ge­mei­ne Akzep­tanz fin­den. Sie bür­gern sich ein, bis sie sich zu fes­ten Kon­struk­tio­nen ver­fes­ti­gen (ent­rench­ment). Die ein­zel­nen Tei­le mehr­tei­li­ger Kon­struk­tio­nen sind oft nicht mehr als Ein­zel­tei­le erkenn­bar (sie­he Nicht-Kom­po­si­tio­na­li­tät).

(Mehr zu die­sem The­ma im Modul 1 Spra­chen­ler­nen und Kogni­ti­on der Mul­ti­l­in­gua Aka­de­mie)

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