Xen­o­lekt

Wenn wir mit Gesprächs­part­nern kom­mu­ni­zie­ren, die unse­re Spra­che nicht voll­stän­dig beherr­schen, pas­sen wir sie häu­fig durch Ver­ein­fa­chun­gen, Para­phra­sen, Aus­las­sun­gen etc. den gege­be­nen Umstän­den an. Dabei spie­len eine Rei­he von Fak­to­ren eine Rol­le: Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­sich­ten, Situa­ti­on (zum Bei­spiel Öffent­lich­keits­grad), Prä­fe­ren­zen des Spre­chers und Erfor­der­nis­se des Gesprächs­part­ners. Die dar­aus resul­tie­ren­den vari­ie­ren­den Sprach­for­men nennt man Xen­o­lek­te.

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