Nach­hal­tig­keit einer Fort­bil­dung

(Agnes Ein­horn & Anna Majo­ro­si)

Sustai­na­bi­li­ty of a Trai­ning

Ler­nen ist nach­hal­tig, wenn die erwor­be­nen und reflek­tier­ten Inhal­te, Erfah­run­gen und Pro­zes­se im Lang­zeit­ge­dächt­nis ver­an­kert sind und die­se bei der Bewäl­ti­gung von unter­schied­li­chen Her­aus­for­de­run­gen im pri­va­ten und beruf­li­chen Leben ver­läss­lich zur Ver­fü­gung ste­hen. Die Nach­hal­tig­keit einer Fort­bil­dung zeigt sich in einer siche­ren und sta­bi­len Anwen­dung der neu erwor­be­nen Kom­pe­ten­zen (zum Bei­spiel zur Ver­bes­se­rung der Bin­nen­dif­fe­ren­zie­rung in hete­ro­ge­nen Kur­sen), was auch eine posi­ti­ve Wir­kung auf den Unter­richt hat. Die Nach­hal­tig­keit einer Fort­bil­dung, ihr andau­ern­der Trans­fer­er­folg, kann mit qua­li­ta­ti­ven Metho­den wie zum Bei­spiel Schü­ler- und Leh­rer­fra­ge­bö­gen unter­sucht wer­den (Kirk­pa­trick & Kirk­pa­trick 2006).

Lite­ra­tur

  • Kirk­pa­trick, Donald L. & Kirk­pa­trick, James D. (2006), Eva­lua­ting trai­ning pro­grams: the four levels (3rd ed.). San Fran­cis­co: Ber­rett-Koeh­ler Publishers.

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